Therapie und Behandlungsmöglichkeiten bei Depressionen!

Therapie und Behandlungsmöglichkeiten bei Depressionen im Überblick

Eine Depression ist eine häufige und relativ gut behandelbare Erkrankung.

Bei leichten Depressionen ist in den meisten Fällen eine ambulante Psychotherapie ausreichend, bei mittelgradigen bis schweren Depressionen kommt dagegen meist eine Kombination aus medikamentöser Behandlung und Psychotherapie zum Einsatz.

Bei einer schweren Depression ist jedoch häufig eine stationäre Behandlung in einer psychiatrischen Klinik sinnvoll. Dort kann der Patient intensiver ärztlich betreut werden und erhält eine feste Tagesstruktur. Zudem kann die Medikation unter ärztlicher Überwachung gezielt eingestellt werden.

Neben medikamentöser und psychotherapeutischer Behandlung kommen bei einer stationären Therapie häufig weitere Verfahren zum Einsatz, die den Patienten bei seiner Gesundung unterstützen – zum Beispiel Kunst-, Musik- oder Bewegungstherapie.

Antidepressiva: Behandlung von Depressionen mit Medikamenten

Bei der medikamentösen Therapie der Depression spielen Antidepressiva eine zentrale Rolle. Diese sollen das Gleichgewicht der Botenstoffe Serotonin und Noradrenalin im Gehirn wieder herstellen. Entgegen der Befürchtungen mancher Patienten machen diese Medikamente nicht abhängig und verändern auch nicht die Persönlichkeit. Allerdings entfalten Antidepressiva ihre Wirkung meist erst nach zwei bis drei, manchmal auch erst nach sechs Wochen. Zudem können sie am Anfang zu Nebenwirkungen wie Müdigkeit oder Appetitverlust führen. Die Betroffenen müssen also etwas Geduld mitbringen, bis die gewünschte Wirkung eintritt.

Nach Beginn der Behandlung sollten die Medikamente mindestens vier bis sechs Monate eingenommen werden – selbst dann, wenn die Symptome bereits früher wieder abgeklungen sind. Anschließend sollte man mit einem Arzt besprechen, ob das Medikament allmählich wieder abgesetzt werden kann oder ob es zur Vermeidung von Rückfällen längerfristig eingenommen werden soll.

Derzeit gibt es auf dem Markt eine ganze Reihe Antidepressiva, die auf unterschiedliche Art und Weise wirken und auch unterschiedliche Nebenwirkungen haben können. Welches Medikament für den Patienten am besten geeignet ist, sollte in einem ausführlichen Gespräch mit dem behandelnden Arzt geklärt werden.

Folgende Gruppen von Medikamenten kommen bei einer Depression zum Einsatz:

Wiederaufnahmehemmer:

Selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRI), selektive Noradrenalin-Wiederaufnahmehemmer (SNRI) und selektive Serotonin- und Noradrenalin-Wiederaufnahmehemmer (SSNRI): Diese relativ neuen Medikamente verstärken die Wirkung der körpereigenen Botenstoffe Serotonin und Noradrenalin. Sie zeichnen sich durch verhältnismäßig wenige Nebenwirkungen aus.

Trizyklische Antidepressiva:

Diese Wirkstoffe erhöhen ebenfalls die Wirkung der Neurotransmitter Noradrenalin und Serotonin. Sie sind schon seit längerer Zeit auf dem Markt und führen häufiger zu Nebenwirkungen wie Mundtrockenheit, Müdigkeit oder Verstopfung. Daher werden sie heute seltener verschrieben.

Monoamino-Oxidase-Hemmer (MAO-Hemmer):

Diese blockieren das Enzym Monoamino-Oxidase, welches im Normalfall die Botenstoffe Serotonin und Noradrenalin im Gehirn abbaut. MAO-Hemmer gelten als gut wirksam, allerdings müssen die Patienten bei Einnahme eine strenge Diät einhalten, bei der sie zum Beispiel auf Käse, bestimmte Obstsorten, Fisch und Nüsse verzichten müssen, da es sonst zu einem gefährlichen Blutdruckanstieg kommen kann.

Johanniskrautpräparate:

Diese natürlichen Substanzen wirken auf die gleichen Botenstoffe im Gehirn wie die übrigen Antidepressiva. Allerdings müssen die Präparate eine ausreichend hohe Dosis der wirksamen Stoffe enthalten und eignen sich nur zur Therapie einer leichten Depression.

Neuroleptika:

Diese kommen manchmal bei schweren, therapieresistenten Depressionen oder bei Depressionen mit psychotischen Symptomen zum Einsatz, meist in Kombination mit antidepressiven Medikamenten. Niedrigpotente Neuroleptika wirken vor allem beruhigend und werden daher bei ausgeprägter Angst oder Unruhe eingesetzt, während hochpotente Neuroleptika vor allem bei psychotischen Symptomen angewendet werden. Die Medikamente können zum Teil erhebliche Nebenwirkungen haben: u.a. Bewegungsstörungen, Müdigkeit, Gewichtszunahme und Hormonstörungen.

Psychotherapie

In einer Psychotherapie geht es vorrangig darum, depressionstypische Denkmuster, negative Gefühle und passive Verhaltensweisen abzubauen und durch aktivere, positivere Verhaltensmuster zu ersetzen. Es werden verschiedene Therapieansätze unterschieden, die wichtigsten sind die kognitive Verhaltenstherapie, die interpersonelle Therapie und psychoanalytische beziehungsweise tiefenpsychologische Ansätze.

Die Wirksamkeit der kognitiven Verhaltenstherapie ist in wissenschaftlichen Untersuchungen bisher am besten belegt. Sie besteht bei der Behandlung der Depression aus drei zentralen Elementen. Im ersten Schritt sollen die Patienten wieder eine geregeltere Tagesstruktur aufbauen, in die bewusst angenehme Aktivitäten, aber auch Pflichten eingebaut werden. Dies hilft den Betroffenen, sich weniger zurückzuziehen, wieder positive Erfahrungen zu machen und allmählich zu erleben, dass sie die geplanten Aktivitäten (wieder) schaffen können. Regelmäßige körperliche Aktivität kann dazu beitragen, die Stimmung weiter aufzuhellen.

Der zweite Baustein der Therapie bezieht sich auf den Abbau negativer Denkmuster über sich selbst und die Umwelt – zum Beispiel die Annahme „Ich mache ja sowieso alles falsch, ich kann das nicht“. Der Therapeut erarbeitet zusammen mit dem Patienten, woher diese Denkmuster kommen und wie sich diese auf das Verhalten und die Gefühle des Patienten auswirken. Anschließend werden die oftmals einseitigen Sichtweisen systematisch überprüft und schließlich durch angemessenere, realistischere Denkweisen ersetzt. So könnte der Patient nun zum Beispiel zu dem Schluss kommen: „Manchmal schaffe ich etwas noch nicht. Andere Dinge bekomme ich aber schon ganz gut hin.“

Da Patienten mit Depression häufig Schwierigkeiten haben, Beziehungen zu anderen Menschen aufzubauen und beizubehalten, konzentriert sich der dritte Aspekt der Verhaltenstherapie darauf, die sozialen Fertigkeiten der Betroffenen zu trainieren. So üben die Patienten in Kommunikationsübungen und Rollenspielen, mit anderen in Kontakt zu treten, aber auch, eigene Wünsche und Meinungen selbstsicherer zu vertreten. Am Ende der Therapie geht es dann darum, den Therapieerfolg zu stabilisieren und Strategien zu erlernen, um Rückfällen vorzubeugen beziehungsweise beim ersten Wiederauftreten von Symptomen rechtzeitig Maßnahmen zu ergreifen.

Auch die Wirksamkeit der Interpersonellen Therapie (IPT) ist in mehreren wissenschaftlichen Studien belegt. Hier stehen die Beziehungen des Patienten zu anderen Menschen im Mittelpunkt der Therapie. Gleichzeitig werden bei der Behandlung schwierige Themen, die mit der Entstehung der Depression zusammenhängen können, aufgegriffen. Dies können der Verlust eines geliebten Menschen oder der Abschluss eines Lebensabschnitts (zum Beispiel das Ausscheiden aus dem Berufsleben) sein, aber auch zwischenmenschliche Konflikte oder Kontaktschwierigkeiten. Diese Themen werden in der Therapie aufgegriffen und in Rollenspielen oder durch den Ausdruck von Gefühlen bearbeitet.

In einer psychoanalytischen beziehungsweise tiefenpsychologisch fundierten Therapie liegt der Schwerpunkt dagegen auf der Analyse der unbewussten inneren Konflikte, die durch negative Erfahrungen in der Kindheit entstanden sind. Diese Konflikte werden bewusst gemacht und sollen dadurch, dass der Patient sie wiederholt durchlebt, aufgelöst werden. Außerdem wird bei dieser Therapieform mehr auf Störungen in den aktuellen sozialen Beziehungen eingegangen.

Weitere Therapieformen sind die Gestalttherapie und die Gesprächspsychotherapie. Bei der Gestalttherapie geht es darum, dass der Patient seine Gefühle und Verhaltensweisen bewusster wahrnimmt. Dabei stehen die Arbeit an konkreten zwischenmenschlichen Situationen und die Beziehung zwischen Therapeut und Patient im Mittelpunkt der Therapie. Bei der Gesprächspsychotherapie oder klientenzentrierten Psychotherapie nimmt der Therapeut eine einfühlsame, wertschätzende Haltung ein, die es dem Patienten erleichtern soll, eigene Gefühle, Wünsche und Ziele zu erkennen und selbstbestimmt eine Lösung für seine Schwierigkeiten zu entwickeln.

Auch Kunst-, Musik- oder Tanztherapie können vielen Betroffenen ergänzend zu Medikation und Psychotherapie helfen. Diese Therapieformen kommen vor allem im Rahmen einer stationären Behandlung zur Anwendung. Indem die Patienten zum Beispiel ein Bild malen, musizieren oder sich zur Musik bewegen, haben sie die Möglichkeit, ihre Gefühle, aber auch innere Bilder und Phantasien kreativ auszudrücken. Dies kann bei der Bewältigung negativer Gefühle oder Traumata helfen und zugleich eigene Ressourcen und positive Gefühle fördern.

Weitere Behandlungsansätze bei Depressionen

Daneben gibt es verschiedene Behandlungsansätze, die bei Sonderformen der Depression oder bei schweren depressiven Erkrankungen zum Einsatz kommen. Zu diesen gehören:

  • Schlafentzug:

    Dieser wird vor allem bei schweren Depressionen im Rahmen einer stationären Behandlung eingesetzt. Die Patienten bleiben entweder die ganze Nacht oder während der zweiten Nachthälfte wach und dürfen erst wieder in der darauf folgenden Nacht schlafen. Viele Patienten erleben dadurch eine deutliche Stimmungsaufhellung. Diese hält zwar meist nur ein bis zwei Tage an, gibt vielen Betroffenen aber die Hoffnung, dass eine Besserung überhaupt möglich ist.

  • Elektrokrampftherapie (EKT):

    Diese Form der Behandlung kann bei schweren Depressionen zum Einsatz kommen, die auf Medikamente nicht mehr ansprechen. Dabei erhält der Patient unter Narkose einen kurzen elektrischen Stromstoß. Als Nebenwirkung einer EKT können vorübergehende Gedächtnisstörungen auftreten. Nach mehreren Anwendungen kommt es jedoch bei vielen schwer depressiven Patienten zu einem Rückgang der depressiven Symptome. Im Anschluss an die EKT wird dann eine medikamentöse Therapie begonnen, um einen erneuten Rückfall in die Depression zu vermeiden.

  • Transkranielle Magnetstimulation (TMS):

    Dies ist ein relativ neues Verfahren, bei der die Nervenzellen des Gehirns durch ein Magnetfeld angeregt werden. Ob TMS tatsächlich bei Depressionen wirksam ist, wird im Moment noch in Studien untersucht.

  • Lichttherapie:

    Die Lichttherapie wird häufig bei einer Winterdepression als Ergänzung zu Psychotherapie oder Medikation eingesetzt. Der Patient sitzt dabei täglich etwa 30 Minuten vor einem Leuchtschirm, der Licht mit einer Helligkeit von mindestens 2500 Lux ausstrahlt.

Depressionen: Tipps zur Vorbeugung und für Angehörige

Tipps zur Vorbeugung einer Depression

Während einer Psychotherapie lernen depressive Patienten, wie sie Belastungen abbauen und die Wahrscheinlichkeit negativer Stimmung verringern können. Ähnliche Strategien können auch dazu beitragen, einer depressiven Erkrankung vorzubeugen. Hierzu einige Tipps:

1. Belastungen im Leben, die häufig eine Depression auslösen, lassen sich nicht einfach „ausschalten“. Versuchen Sie jedoch, einen Ausgleich zu schaffen oder Wege zu finden, wie Sie mit einer Belastung besser umgehen können.

2. Planen Sie zum Beispiel regelmäßig positive, angenehme Aktivitäten in ihren Tagesablauf ein. Gehen Sie regelmäßig Ihren Hobbies nach und gönnen Sie sich nach anstrengenden Tätigkeiten eine Belohnung.

3. Versuchen Sie, auch in schwierigen Phasen die positiven Aspekte des Lebens und Ihre eigenen Stärken nicht aus den Augen zu verlieren. Erkennen Sie Ihre eigenen (auch kleinen) Erfolge an und seien Sie stolz darauf.

4. Ein stabiles, unterstützendes soziales Netzwerk kann vor Depressionen schützen. Halten Sie daher regelmäßig Kontakt zu Freunden und Bekannten und sprechen Sie bei Schwierigkeiten und Belastungen mit einem Menschen Ihres Vertrauens.

5. Achten Sie auf regelmäßige Bewegung. Studien haben ergeben, dass Sport die Ausschüttung von Substanzen fördert, die sich positiv auf die Stimmung auswirken und das Selbstwertgefühl stärken. Die sportliche Aktivität sollte regelmäßig drei bis vier Mal pro Woche für 30 bis 60 Minuten stattfinden.

6. Lernen Sie, auf Ihre eigenen Bedürfnisse zu achten und sich vor Überforderung zu schützen, indem Sie auch einmal „nein“ sagen.

7. Hält die niedergeschlagene Stimmung oder Antriebslosigkeit länger an, suchen Sie einen Arzt auf.

Darüber hinaus ist es für Patienten, die bereits eine oder mehrere depressive Phasen erlitten haben, von großer Bedeutung, einem Rückfall in die Depression vorzubeugen. Hier sollten zusätzliche Verhaltensregeln beachtet werden.

1. Akzeptieren Sie Ihre Depression als Krankheit. Auf diese Weise können Sie Ihre Lebensführung bewusst so gestalten, dass Sie erneuten depressiven Phasen vorbeugen und bei ersten Anzeichen eines Rückfalls rechtzeitig reagieren können.

2. Denken Sie daran, dass Depressionen gut behandelbar sind.

3. Behalten Sie die Strategien im Gedächtnis, die Sie in einer Psychotherapie gelernt haben, und wenden Sie diese regelmäßig an.

4. Wenden Sie sich bei ersten Anzeichen eines Rückfalls so bald wie möglich an einen Arzt. Je früher eine Behandlung eingeleitet wird, desto schwächer und kürzer wird die nächste depressive Phase ausfallen.

Tipps für Angehörige:

Für Angehörige ist es oft nicht leicht, mit einem depressiven Familienmitglied zu leben. Viele wissen nicht, wie sie mit dem Betroffenen am besten umgehen sollen, fühlen sich hilflos, ärgern sich vielleicht über den Erkrankten oder fragen sich, was sie selbst falsch gemacht haben. Dauert die Depression längere Zeit an, fühlen sich viele Angehörige überlastet oder sogar völlig erschöpft – denn sie müssen nun viele Aufgaben übernehmen, die früher der Patient selbst erledigt hat.

Folgende Ratschläge können helfen, mit der Depression eines Angehörigen besser umzugehen: (orientiert an Tipps des „Kompetenznetzes Depression“):

1. Akzeptieren Sie, dass Ihr Angehöriger krank ist. Eine Depression ist kein Zeichen von Willensschwäche – sie kann aber durch eine konsequente Behandlung geheilt werden.

2. Holen Sie sich fachliche Hilfe. Viele Depressive glauben entweder nicht, dass jemand ihnen helfen kann, oder sie fühlen sich nicht in der Lage, zum Arzt zu gehen. Vereinbaren Sie deshalb für Ihren Angehörigen einen Arzttermin und begleiten Sie ihn zu einem Besuch beim Arzt.

3. Versuchen Sie nicht, Ihrem Angehörigen gut zuzureden – zum Beispiel mit Sätzen wie: „Das wird schon wieder“ oder „Reiß dich zusammen“. Solche Aufforderungen führen eher dazu, dass der Erkrankte sich noch schlechter fühlt.

4. Bringen Sie Geduld auf. Viele Depressive ziehen sich zurück, sind weniger unternehmungslustig, klagen ständig und sehen keine Hoffnung mehr für sich. In diesen Situationen brauchen Angehörige viel Geduld. Es bringt nichts, mit dem Betroffenen darüber zu streiten, ob seine Sichtweise gerechtfertigt ist. Machen Sie ihm stattdessen deutlich, dass er unter einer Erkrankung leidet, die behandelbar ist und mit der Zeit wieder vergeht.

5. Versuchen Sie, den Erkrankten zu motivieren. Unterstützen Sie ihn, wenn er Eigeninitiative zeigt– zum Beispiel zu ersten eigenen Schritten, die ihn aus der Depression herausführen. Setzen Sie ihn dabei aber nicht unter Druck und überfordern Sie ihn nicht.

6. Achten Sie auf sich selbst, anstatt sich für Ihren Angehörigen aufzuopfern. Wenn ein Familienmitglied längere Zeit depressiv ist, ist dies für nahestehende Menschen sehr belastend. Nehmen Sie sich deshalb auch mal Zeit für sich. Tun Sie sich etwas Gutes und gehen Sie weiterhin auch Ihren eigenen Interessen nach. Halten Sie Kontakt mit Freunden und Bekannten und bauen Sie sich ein Netzwerk auf, das Ihren depressiven Angehörigen unterstützt.

7. Lassen Sie Ihre Gefühle zu. Oft erleben Angehörige Gefühle der Wut, der Trauer, der Hilflosigkeit oder der Verzweiflung. Leugnen Sie diese Gefühle nicht, sondern gestehen Sie sich ein, dass sie sich so fühlen. Oft ist es hilfreich, mit einem nahestehenden Menschen oder in einer Angehörigengruppe über seine Gefühle zu sprechen.

Die BetaGenese Klinik in Bonn ist eine Privatklinik für interdisziplinäre Psychosomatik und auf die Behandlung von Depressionen spezialisiert. Gerne beraten wir Sie unverbindlich. Rufen Sie uns dazu einfach unter 0228 909075 – 500 an oder senden Sie uns eine E-Mail an depression@betagenese.de.

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